Schlaflose Nächte - Schwangerschaft

Schlaflose Nächte

Ich war gerade mit dem Füttern des Babys um 3 Uhr morgens fertig und lag wach im Bett, starrte an die Decke und konnte nicht einschlafen. Ich machte mir Sorgen über den komischen Croupy-Husten, den Jack plötzlich entwickelt hatte. Da lag ich im Dunkeln und lauschte auf den Husten, als ich es hörte: das deutliche Kotzen. Kommen aus Julia und Charlies Zimmer.

Ich warf die Decken zurück und rannte in ihr Zimmer. Julia saß gerade oben auf der Etagenbettleiter. Erbrochenes tropfte die Sprossen der Leiter hinunter, bildete auf jeder Stufe papierartige, wie Maiches ähnliche Flecken, die dann auf Charlies Bett und den weißen Teppich darunter fielen. Charlie schlief weiter, während Julia einen weiteren Zug ausstieß und den Mageninhalt ausspuckte: nasse Klumpen aus Spinat und Karotten vom Abendessen, gemischt mit einem Schokoladenpudding-Nachtisch über meinen Kopf und hob sie von der Leiter hoch, trug mein 60-Pfund-Baby zur Toilette. „Mami, ich will, dass es aufhört!“, stotterte sie, als ein weiterer Klumpen von der Spinat- / Karotten- / Puddinggift aus ihr herausflog ihr Mund. „Es tut weh", stöhnte sie. „Ich weiß, Baby. Holen Sie sich einfach alles raus. Es wird bald vorbei sein “, sagte ich, hielt ihr Haar zurück und spürte ihre Stirn. Danach machte ich Julia sauber, räumte das Etagenbett auf, zog die Decken von Charlies Bett ab und deckte ihn mit einer sauberen, trockenen Decke zu. Ich gab Julia ein paar Schluck Wasser und brachte sie mit einer Schüssel in den Bett, in die sie sich hineinschmeißen konnte. »Mami, sehe ich blass aus?«, Fragte sie. »Ja, Julia.« »Andrew sah blass aus, als er in der Schule krank wurde heute auch. «» Hat er sich übergeben, Juje? «» Hmmm. Er musste nach Hause gehen. "Julia klickte dann die Namen von fünf oder sechs anderen Kindern in ihrer Klasse an, die gekotzt hatten." Mami, gehe ich morgens zur Schule? "" Nein, Juje ", seufzte ich. »Versuchen Sie jetzt ein bisschen zu schlafen.« Ich wechselte mein bespritztes Hemd und machte eine Ladung erbrochener Wäsche. Dann ging ich wieder ins Bett und nahm meinen Posten wieder auf, starrte an die Decke und machte mir Sorgen: Wie würde sich dieser Erbrochene auswirken? Wollten wir es alle bekommen? Ist das der Grund, warum Jack gerade mit diesem komischen Husten in der Nacht angefangen hat? Würde er als nächstes anfangen zu kotzen? Wie sollten wir mit einer weiteren Krankheit fertig werden? Die Uhr blinzelte um 5:30 Uhr morgens. Der Husten des Babys wurde zu einem heiseren Schrei. Ich stand auf, um ihn wieder zu pflegen, ließ ihn dann wieder einschlafen und schickte sich auf unser Zimmer zurück. Ich legte mich wieder ins Bett, als das Morgenlicht durch die Fenster hereinfiel. Ich schloss die Augen und endlich spürte ich, wie ich einschlief ... gerade als Charlie durch die Tür kam, hellwach, bereit, unseren Tag zu beginnen.

Treten Sie jede Woche bei FitPregnancy.coms Manging Editor Dana Rousmaniere mit, während sie über ihre Schwangerschaft und ihr neues Baby bloggt.

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